Sonia Wohlfarth Steinert
art01
Zweisprachiges Künstlerbuch (Deutsch und Englisch)
mit Fotografien aus der Serie A und Serie B.
Und fünf Einlassungen von Prof. Dirk Manzke
18,00 EUR
Sonia Wohlfarth Steinert
art01
Zweisprachiges Künstlerbuch (Deutsch und Englisch)
mit Fotografien aus der
Serie A und Serie B.
Und fünf Einlassungen
von Prof. Dirk Manzke
18,00 EUR
Künstlerbuch, 2022
Französisch Broschur
mit Klappe
Fünf Einlassungen von
Prof. Dirk Manzke
Zweisprachig
(Deutsch und Englisch)
Format 212 x 250 mm
96 Seiten
ISBN 978-3-96703-046-4
In „art01“ beobachtet Sonia Wohlfarth Steinert mit lakonischem Blick die Eigentümlichkeit menschlichen Tuns. Und streift damit zu gleich die spannende Frage: Was sehen wir, wenn wir Fotos ansehen.
Wohlfarth Steinert hat dazu die Personnage, vornehmlich Rückenfiguren, isoliert und die umgebenden Bildinformationen aus den Fotografien sorgfältig entfernt.
Durch diese Form der „Ent“-Fernung ermöglicht sie eine Nahsicht mit unverstelltem Blick. Es kristallisieren sich Bewegungsmuster heraus, die ganz typisch sind für den urbanen Raum, wenn nicht sogar kennzeichnend.
Bewegungsprofile
von der Unbehaustheit
des Menschen
Die Foto-Arbeiten rücken damit, bewusst oder unbewusst, in die Nähe der klassischen Zeichnung; den Gegenstand der Betrachtung freigelegt, nur dem eigenen Koordinatensystem unterworfen.
Beim Durchblättern der rund 70 Arbeiten von „art01“ entwickelt sich vor dem Auge aber nicht nur ein Bewegungsprofil aus der Unbehaustheit des Menschen.
Es ist auch eine sorgfältig ausgesuchte, anrührende Choreografie der Alltäglichkeit. Menschen, tapsig schwebend auf ein fernes, nicht erkennbares Ziel gerichtet. Ihr Antrieb ein Rätsel, wie so oft.
Das Auge
denkt mit
Was die Arbeit zu einem visuell so interessanten Experiment macht, ist, dass das Auge automatisch den fehlenden Raum der Bilder dazu addieren will. Aber auch hier wieder, ohne so recht zum Ziel zu kommen.
„Sollten wir dieser Unbestimmtheit, dieser Offenheit aber nachgehen,“ so Professor Manske, „dann nehmen wir eine Veränderung an: Es ist die Einlassung, Denkbares zu wagen, jetzt neu Vorstellbares Form und Gestalt werden zu lassen.“ Und weiter: „Treffen wir dann auf unsere Vorurteile?“
Eine erste Antwort darauf geben diese Bilder.
Künstlerbuch, 2022
Französisch Broschur
mit Klappe
Fünf Einlassungen von
Prof. Dirk Manzke
Zweisprachig
(Deutsch und Englisch)
Format 212 x 250 mm
96 Seiten
ISBN 978-3-96703-046-4
In „art01“ beobachtet Sonia Wohlfarth Steinert mit lakonischem Blick die Eigentümlichkeit menschlichen Tuns. Und streift damit zu gleich die spannende Frage: Was sehen wir, wenn wir Fotos ansehen.
Wohlfarth Steinert hat dazu die Personnage, vornehmlich Rückenfiguren, isoliert und die umgebenden Bildinformationen aus den Fotografien sorgfältig entfernt.
Durch diese Form der „Ent“-Fernung ermöglicht sie eine Nahsicht mit unverstelltem Blick. Es kristallisieren sich Bewegungsmuster heraus, die ganz typisch sind für den urbanen Raum, wenn nicht sogar kennzeichnend.
Bewegungsprofile
von der Unbehaustheit
des Menschen
Die Foto-Arbeiten rücken damit, bewusst oder unbewusst, in die Nähe der klassischen Zeichnung; den Gegenstand der Betrachtung freigelegt, nur dem eigenen Koordinatensystem unterworfen.
Beim Durchblättern der rund 70 Arbeiten von „art01“ entwickelt sich vor dem Auge aber nicht nur ein Bewegungsprofil aus der Unbehaustheit des Menschen.
Es ist auch eine sorgfältig ausgesuchte, anrührende Choreografie der Alltäglichkeit. Menschen, tapsig schwebend auf ein fernes, nicht erkennbares Ziel gerichtet. Ihr Antrieb ein Rätsel, wie so oft.
Das Auge
denkt mit
Was die Arbeit zu einem visuell so interessanten Experiment macht, ist, dass das Auge automatisch den fehlenden Raum der Bilder dazu addieren will. Aber auch hier wieder, ohne so recht zum Ziel zu kommen.
„Sollten wir dieser Unbestimmtheit, dieser Offenheit aber nachgehen,“ so Professor Manske, „dann nehmen wir eine Veränderung an: Es ist die Einlassung, Denkbares zu wagen, jetzt neu Vorstellbares Form und Gestalt werden zu lassen.“ Und weiter: „Treffen wir dann auf unsere Vorurteile?“
Eine erste Antwort darauf geben diese Bilder.
art01 von Sonia Wohlfarth Steinert
art01 von Sonia Wohlfarth Steinert