Der Reader als Kunstpublikation: Texte bündeln, Diskurse öffnen.
Der Reader ist die richtige Publikationsform, wenn es Dir oder deinen Co-Autor:innen darum geht, gesellschaftliche Debatten durch Kunst anzustoßen.
Denn nicht jedes Projekt lässt sich über Bilder erzählen. Manche brauchen Essays, Interviews, Dokumente, Gespräche oder unterschiedliche Stimmen, um ihre ganze Komplexität zu entfalten. Der Reader bündelt diese Perspektiven und erlaubt dir die künstlerischen Positionen in der Tiefe nachvollziehbar zu machen.
Darüber hinaus kann ein Reader mehrere Stimmen vereinen: Kritiker, Kurator, Wissenschaftler oder auch eigene Texte. Damit wird er zu einer Plattform, die deine Arbeit in größere Zusammenhänge stellt.
Gerade deshalb eignet sich er sich auch für ausführlichere Forschungsprojekte und gesellschaftliche Fragestellungen im Fokus der Kunst.
Der Reader als Kunstpublikation:
Texte bündeln, Diskurse öffnen.
Der Reader ist die richtige Publikationsform, wenn es dir darum geht, gesellschaftliche Debatten durch Kunst anzustoßen.
Essays, Interviews, Dokumente und unterschiedliche Stimmen helfen dabei, Themen zu vertiefen und künstlerische Positionen auch jenseits der Ausstellung nachvollziehbar zu machen.
Schau dir die beiden Beispiele an.
Wenn du später wieder am Laptop oder Desktop sitzt, findest du hier auch eine Checkliste für die Planung deines Readers.
Du kannst dir aber gern schon jetzt unser kostenloses Whitepaper Gib der Kunstwelt ein Update zur Produktion und Vermarktung von Kunstpublikationen herunterladen.
Zwei Reader zur Anregung.
Zwei Reader zur Anregung.
Klaus Zolondowski
(Un)Kraut
Humboldt goes Berlin Schöneberg: (UN)Kraut von Klaus Zolondowski ist Forschungsprojekt und Reader zugleich. Alle Pflanzen stammen von seinem Weg ins Atelier – er hat dort insgesamt 152 Wildpflanzen gesammelt, auf Bütten aquarelliert und anschließend gemeinsam mit dem Landschaftsgärtner Andreas Langer kategorisiert. Und stößt damit eine Debatte über Natur und Stadt an.
Checkliste für den Reader
Checkliste
für den Reader
1. Willst Du mit dem Reader deine eigene Praxis kontextualisieren oder ein theoretisches Thema breiter beleuchten?
2. Welche Textformen eignen sich: Essays, Interviews, Zitate, künstlerische Texte?
3. Braucht der Reader zusätzlich visuelles Material – Abbildungen, Fotostrecken, Dokumente?
4. Wer ist die Zielgruppe: Fachwelt, Studierende, Sammler*innen, breitere Öffentlichkeit?
5. Welche Rolle spielt die Gestaltung: eher akademisch-sachlich oder bewusst künstlerisch-experimentell?
Wie werden Texte, Notizen und Positionen zu einer Publikation, die Deine Arbeit vertieft und kontextualisiert?
Welche Formate, Auflagen und Ausstattungen eignen sich für Reader, Textsammlungen und theoretische Begleitpublikationen?
Reader entstehen oft im Zusammenhang mit Forschung, Vermittlung oder Diskursprojekten und können daher förderfähig sein.

Die Antwort auf alle Fragen: Dein Beratungstermin.
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