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Stanislaus Müller-Härlin ANKERN, LICHTEN, REISEN | KRAUTin Verlag | Innen 2

Stanislaus Müller-Härlin

ANKERN, LICHTEN, REISEN

Mit Texten von Dr. Joachim Bläse, Wolfgang Neumann und dem Autor

20,00

In Vorbereitung

ankern, lichten, reisen
2025

Ausstellungskatalog

Softcover mit Klappen,
Fadenheftung

Format
210 x 210 mm

Gestaltung:
Hubert Minsch

Abbildungen:
Lea Schmidt

56 Seiten

ISBN 978-3-96703-145-4

„ankern, lichten, reisen“ zeigt aktuelle Arbeiten von Stanislaus Müller-Härlin, die Malerei als prozesshafte Schichtung verstehen und expressive Bildstrukturen in mehreren Farbebenen entstehen lassen. Durch Verdeckungen und Freilegungen entfalten sich komplexe, dynamische Oberflächen, die erst im Arbeitsprozess ihre Gestalt gewinnen. Der Katalog gibt einen anschaulichen Einblick in eine vielschichtige, zeitbasierte Bildpraxis und eröffnet neue Zugänge zu einem experimentellen Verständnis von Malerei.

Der Ausstellungskatalog „ankern, lichten, reisen“ versammelt neue Arbeiten von Stanislaus Müller-Härlin, die Malerei als prozesshafte Schichtung sichtbar machen. In einem komplexen, mehrstufigen Verfahren entstehen Bildfelder, in denen Farbe, Linie und Fläche aufgebaut, verdeckt und wieder freigelegt werden. Dabei entwickeln sich expressive und teilweise geradezu explosive Bildstrukturen, ohne dass ihre finale Form im Voraus feststeht.

Im historischen Echo gestischer Strömungen – wie sie etwa im Umfeld der Gruppe SPUR formuliert wurden – verfolgt Müller-Härlin jedoch keinen Rückgriff, sondern erweitert die Idee einer „polydimensionalen“ Bildauffassung um ein zeitbasiertes Moment: Die Arbeiten entfalten sich erst im Verlauf des Prozesses und geben Einblick in ein künstlerisches Denken, das ständig reagiert, verändert und neu formuliert.

Stanislaus Müller-Härlin arbeitet über Zeichnung, Druck und Malerei hinaus mit installativen und prozessualen Methoden und eröffnet so ein vielschichtiges Bildverständnis.

„Jedes Entpacken einer Schicht Klebeband ist spannend, weil das Verfahren aleatorische Züge hat … So ist jedes Auspacken der neu gemalten Ebene auch im gewissen Sinne eine Neuentdeckung des Realisierten.“

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