Publikation einer Serie: Perfekt für den Work in Progress.
Eine Serie macht Kontinuität sichtbar. Statt ein einzelnes, abgeschlossenes Buch zu produzieren, kannst du eine eigene Reihe auflegen – ganz so wie Du das evtl. aus der Druckgrafik oder Fotografie bereits kennst. Ideal für konzeptionelle Arbeiten, die fortlaufend veröffentlicht werden sollen.
Darüber hinaus entfalten Serien einen besonderen Reiz: Jede Ausgabe steht für sich und zugleich entsteht über die Zeit ein zusammenhängendes Archiv deiner Arbeit.
Eine Serie macht Kontinuität sichtbar. Statt ein einzelnes, abgeschlossenes Buch zu produzieren, kannst du eine eigene Reihe auflegen – ganz so wie Du das evtl. aus der Druckgrafik oder Fotografie bereits kennst. Ideal für konzeptionelle Arbeiten, die fortlaufend veröffentlicht werden sollen.
Darüber hinaus entfalten Serien einen besonderen Reiz: Jede Ausgabe steht für sich und zugleich entsteht über die Zeit ein zusammenhängendes Archiv deiner Arbeit.
Eine Buchreihe eignet sich besonders für Arbeiten, die sich über längere Zeit entwickeln. Statt auf den einen großen Katalog zu warten, kannst du Projekte, Werkgruppen oder Fragestellungen Schritt für Schritt veröffentlichen.
So entsteht mit jeder Ausgabe ein neues Kapitel deiner künstlerischen Arbeit.
Schau dir das Beispiel an.
Wenn du später wieder am Laptop oder Desktop sitzt, findest du hier auch eine Checkliste für die Planung deiner Publikationsreihe.
Du kannst dir aber gern schon jetzt unser kostenloses Whitepaper „Gib der Kunstwelt ein Update“ zur Produktion und Vermarktung von Kunstpublikationen herunterladen.
Eine
Fotobuch-Serie
zur Anregung.
Eine
Fotobuch-Serie zur Anregung.

Judith Affolter
„Lovers and Husbands“
„Lovers and Husbands“ verhandelt das Thema menschlicher Beziehungen. Affolters intime, unprätentiöse Porträts zeugen von großer Authentizität, weil es ihnen gelingt, dasBedeutsame im Alltäglichen aufzuspüren. Und das mit jeder Ausgabe wieder überraschend anders. Eine Education sentimentale als Mehrteiler.
Checkliste Publikation einer Serie
1. Soll die Serie wie ein fortlaufendes „Tagebuch“ funktionieren – oder gezielt Werkgruppen bündeln?
2. Welches Format passt: kleine Rückstichhefte, Faltblätter, Magazine?
3. Wie oft willst du publizieren: jährlich, projektbezogen oder in unregelmäßigen Abständen?
4. Wer ist deine Zielgruppe: Sammler*innen, Förderer, Freundeskreis, Öffentlichkeit?
5. Wie planst du Archivierung und Distribution: einzeln verkaufen oder als komplette Reihe?
Wie entwickelt man aus einzelnen Ausgaben eine zusammenhängende Publikationsreihe?
Welche Formate, Auflagen und Ausstattungen eignen sich für Serienpublikationen?
Auch fortlaufende Publikationsreihen können Teil einer Förderstrategie sein.

Die schnellste
Antwort auf Deine Fragen: Ein Beratungstermin.
Hey, ich bin Martin. In einem 30 minütigen Online-Gespräch gebe ich dir praktische Tipps, wie du eine Serie von Publikationen aufbauen kannst – von der Gestaltung über günstige Produktionsarten bis zur Frage, wie du sie am besten vertreibst.
