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Beate Grötsch

Sillim Station

Sillim Station

Sillim Station ist ein leises Buch über den Unterschied von fotografischem und filmischen Blick. Sowie die Poesie des Augenblick in der Megacity Seoul.

Sillim Station ist ein leises Buch über den Unterschied von fotografischem und filmischen Blick. Sowie die Poesie des Augenblick in der Megacity Seoul.

9,80 EUR

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Künstlerbuch

Klammerheftung

Format 170 x 240 mm
32 Seiten

Künstlerbuch

Klammerheftung

Format 170 x 240 mm
32 Seiten

ISBN 978-3-96703-033-4

ISBN 978-3-96703-033-4

Die Fotografien der Filmemacherin und Autorin Beate Grötsch zeigen einmal mehr, dass es einen Unterschied zwischen dem filmischen und dem fotografischen Blick gibt.

Ihre Bilder spüren die in der Stille verborgene Poesie der Megacity Seoul auf, und das dort, wo man sie vielleicht am wenigsten vermuten würde: Sillim Station, einem der wichtigsten Transitplätze der Stadt.

Grötsch gelingt dabei etwas Besonderes. Denn beim Betrachten denkt man bei jedem der Bilder förmlich den inneren Monolog mit und taucht mitten in das Leben der Protagonisten ein. Der Zauber der analogen Farbfotografien unterstreicht die Wirkung noch einmal mehr.

Es sind Bilder zwischen Schnappschuss und Arbeitsnotiz, in der die Einstellung schon mitgedacht wird.

Gäbe es einen Weg, einen Road-Movie in einzelnen Farbfotografien zu erzählen, hier wäre er. Man darf gespannt sein, welche Geschichten Beate Grötsch daraus noch entwickelt.

Beate Grötsch lebt in Berlin und Franken. Ihr Kurzfilm „Ana mit einem N“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Und erhielt eine Einladung zu den Filmfestspielen nach Cannes.

Die Fotografien der Filmemacherin und Autorin Beate Grötsch zeigen einmal mehr, dass es einen Unterschied zwischen dem filmischen und dem fotografischen Blick gibt.

Ihre Bilder spüren die in der Stille verborgene Poesie der Megacity Seoul auf, und das dort, wo man sie vielleicht am wenigsten vermuten würde: Sillim Station, einem der wichtigsten Transitplätze der Stadt.

Grötsch gelingt dabei etwas Besonderes. Denn beim Betrachten denkt man bei jedem der Bilder förmlich den inneren Monolog mit und taucht mitten in das Leben der Protagonisten ein. Der Zauber der analogen Farbfotografien unterstreicht die Wirkung noch einmal mehr.

Es sind Bilder zwischen Schnappschuss und Arbeitsnotiz, in der die Einstellung schon mitgedacht wird.

Gäbe es einen Weg, einen Road-Movie in einzelnen Farbfotografien zu erzählen, hier wäre er. Man darf gespannt sein, welche Geschichten Beate Grötsch daraus noch entwickelt.

Beate Grötsch lebt in Berlin und Franken. Ihr Kurzfilm „Ana mit einem N“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Und erhielt eine Einladung zu den Filmfestspielen nach Cannes.

Beate Grötsch
Sillim Station: Ein Roadmovie in Einzelbildern. Und die Poesie des Augenblicks in der 10 Millionen Metropole Seoul.

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